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Gradaltage – Selbsterfahrung für Clustertherapeuten

Cluster Gradaltage neu gedacht:

dieses Jahr sollte unser besonderes Selbstentwicklungs-Seminar, die Cluster-Gradaltage, im Juni stattfinden. Die anhaltenden Corona-Maßnahmen haben jedoch unsere Pläne durchkreuzt und ein Life-Seminar an dem wunderbaren Ort Schönsee unmöglich gemacht. Wir haben den Inhalt und den Ablauf des Seminars so verändert, dass die Teilnahme erstmalig von zu Hause aus möglich wird.

Für die aktuelle Version der Gradaltage wurde eine neuartige Clusteranlyse entwickelt, mit Feldern aus der Clusteranalytik und der Clusterlogik. Hier finden sich neben den bekannten Feldern zusätzliche Themen  wie Lebensumfeld, Zukunft, Außenwirkung, Planung, Persönlichkeit und weitere. Die Felder sollen stärker die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten, welche aktuell für diese Wandlungszeit benötigt werden, aufzeigen.

Die fehlende Gruppendynamik und die Unmöglichkeit von persönlichen Gesprächen unter Kollegen soll durch individuelle Hinweise und Übungen aus der eigenen Analyse aufgefangen und ausgeglichen werden. Es ist denkbar für die Zeit der Gradote-Einnahme eine Seminargruppe in einem der Chat-Räume aufzubauen in der ein gewisser Austausch gegeben wäre.

Teilnahmebedingung für die Gradaltage:
Es werden nur Therapeuten zugelassen, die mindestens ein Cluster-Modul-Seminar und 3 eigene, individuelle Cluster-Analysen gemacht haben.

Das Gradaltage Seminar findet vom 11. – 13. Juni 2020 statt.

Die Anmeldefrist ist bis Freitag den 29. Mai. Die Körpersubstanz Blut und die NSQ aus der Fragegruppe „Soziales Umfeld“ müssen bis Dienstag, den 2. Juni im Labor angekommen sein. Da die Seminarplanung und Herstellung der Gradote recht zeitintensiv ist, können wir Einsendungen nach dem 2.6. nicht mehr berücksichtigen.

Ablauf: Alle Teilnehmer erhalten am Mittwoch, den 10. Juni, einen Tagesplan für jeden der 3 Themen-Tage. Hier wird die Einnahmehäufigkeit für Gradote empfohlen und Anregungen für Atemübungen, Farb- und Wahrnehmungsübungen, Runen-Übungen und Klangclusteranwendungen gegeben.  Die einzelnen Gradote haben eine neu modulierte Galenik, welche das Potential dieser Zeit nutzt und stärkende Komponenten für die Bereiche Körper, Gefühle und Gedanken beinhaltet. An drei Abenden (11., 12. und 13. Juni) um 19 Uhr, werden 30 minütige Vorträge zum Tagesthema als Webinar vorgestellt und Fragen beantwortet. Im Anschluss wird hier auch Erfahrungsaustausch möglich sein.

Kosten

Die Kosten für das Individual-Gradal-Seminar betragen 380,- EUR und beinhalten:

  • Tagespläne für 3 Tage
  • Drei individuelle Gradote zu je 100 ml
  • Integrale Cluster- Gradal-Analyse aus Blut und Fragegruppe „Soziales Umfeld“
  • 3 Webinar-Abende zu je 30 Minuten Vortrag zum Tagesthema und weiteren 60 Minuten für Fragen und persönlichen Austausch.

Anmeldung

Gradaltage wurden von Ulrich Jürgen Heinz entwickelt um die Wirkungsweise der Clustermedizin besser verstehen zu können. Außerdem geben sie den Therapeuten die Möglichkeit,  tiefe Erkenntnisse über das eigene Leben und die Wechselwirkung von Stoffwechsel, Gefühlen, Gedanken, Handlungen und dem sozialen Umfeld zu erlangen. Hier eine Beschreibung der Gradote von U. J. Heinz:

„Die Gradote (von lat. Gradus = die Stufe), als spagyrische Zubereitung, sind explorative Mittel der Clustermedizin, eingesetzt als Korrekturangebote in Bezug auf die jeweiligen Inhalte. Sie sind besondere Hilfsmittel der SELBST-Entwicklung durch Selbsterfahrung und rückkoppelnde Korrektur.“

Gradote sind Clusteressenzen, welche auf der Basis ganz spezieller Herstellungsvorschriften individuell hergestellt werden. Die bevorzugte Körpersubstanz für die Gradote ist das Blut, denn das Blut spiegelt nicht nur den Stoffwechsel jedes einzelnen Organs, sondern auch die aktuelle Gegenwart des Menschen.

Die aktuell verwendeten Gradote haben folgende Inhalte und Themenbereiche:

Gradot 1: SOMA – Regulation des Stoffwechsels und Stärkung der Abwehr-, Kompensations- und Neutralisationsfähigkeit des Körpers. Dies wirkt entlastend und verjüngend auf die Funktionsabläufe des Körpers.

Gradot 2: PSYCHE – Korrektur von psychischen Konflikten und Konditionierungen, welche sich aus den Erfahrungen der Vergangenheit gebildet haben. Erkennen von eigenen Bedürfnissen und Förderung eigener Potentiale und Fähigkeiten.

Gradot 3: EIDALIK (`eidos´ griechisch Gestalt, Wesen, das zu Sehende) – die übernommenen Bilder, Wertvorstellungen und daraus gebildete individuelle Denkmuster werden mit dem Gradot 3 geprüft und wo nützlich korrigiert oder erweitert.

„Welt-Bilder, Eidale, können wir eigengesetzlich aus beliebigen Kernen heraus selber bilden. Wir können uns alles „einbilden“, wir können uns Religion erdenken, wir können uns Philosophien erdenken oder Weltbilder, wir können uns Dressurnotwendigkeiten („man hat sich so und so zu verhalten“) erdenken, wir können uns soziale Regeln erdenken: Alles sind unsere eigenproduzierten Bilder.
Diese Eidale sind die größten Krankheitsmacher, weil hier die größten Widersetzlichkeiten, Kontraste und Konflikte zwischen den Bedürfnissen des Körpers und den Bedürfnissen der Psyche, d. h., dem eigenen Überlebensbedürfnis und dem aufgesetzten Lebenswert / Weltverständnis begründet sind.“ (U.J.Heinz)